Konfetti | Jojo Panter
Wir sehen uns so oft nach den Höhepunkten im Leben. Das Laute, die Party, das außergewöhnliche - doch 99% unseres Lebens ist Alltag. Aber auch da, finden wir vielleicht noch Konfetti in der Sofaritze.
Wir sehen uns so oft nach den Höhepunkten im Leben. Das Laute, die Party, das außergewöhnliche - doch 99% unseres Lebens ist Alltag. Aber auch da, finden wir vielleicht noch Konfetti in der Sofaritze.
Jesus pflegt ein Lebensstil als Gastgeber. Und fordert uns auf, auch Gastgeber*innen zu sein. Denn Gottes Plan für dich und mich ist es die Zäune dieser Welt zu missachten und Türen zu öffnen.
Was ist, wenn du nicht feiern kannst? Weil alles zu viel ist; alles zu sehr wehtut; alles gebrochen ist? Bei Gott ist Raum zu tanzen und bei Gott ist auch Raum zu trauern.
Pfingsten war nicht nur die Geburt der Kirche, sondern auch die Geburt einer Feier-Gemeinschaft.
Tanzen vor Gott und alles andere vergessen. Von Freude angesteckt werden und loslassen. Die Gegenwart Gottes löst so etwas aus.
Jesus hat seinen Nachfolger*innen gesagt, dass sie an seinem Tisch auf Thronen sitzen werden und er sie bedienen wird. An Jesu Tisch ist ein Thron für dich frei. Und vielleicht ist an deinem eigenen Esstisch so ein Stück Himmel auf Erden.
Zum feiern gehören klirrende Gläser - auch für Jesus. Deswegen feierte Jesus in Echtheit und Überfluss.
Auch wenn wir in unserem Leben manchmal zwischen Trümmern stehen. Wir können immer einen Grund haben zu feiern: Denn Gott meint es gut mit uns! Deswegen lasst uns Pause machen und essen!
Jesus war ein bekannt dafür auf Partys rumzuhängen. Und immer wieder hat Jesus Feste als Beispiel genommen, um Gott und seinen Plan für uns Menschen zu beschreiben. Wenn wir Gott verstehen möchten, dann müssen wir Partys feiern!
An Ostersonntag gibt es mehr als nur eine einzige Auferstehungsgeschichte. Wir gehen den Geschichten von Maria, Thomas und Paulus auf die Spur und finden uns vielleicht selber darin.