Arbeit | Jannik Panter

Shownotes

Bibeltext: 1.Mose 2,15; Kolosser 3,23

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00:00:00: Guten Morgen auch von mir.

00:00:01: Ich bin Janek, ich bin Teil vom Pastoralteam von Kirche die bewegt und ich darf heute prädigen.

00:00:07: Und zwar sind wir ganz frisch neu in der neuen Themenreihe angekommen.

00:00:12: Wer letzte Woche dabei hat das mitbekommen?

00:00:13: Unsere Themenreiher gerade ist so auch hier wie es im Himmel ist solls auch hier sein.

00:00:19: Letzte Woche habe ich zum Einstieg zu dieser Themenreihen gesprochen.

00:00:23: Wir haben über das Thema der Sinn des Lebens gesprochen.

00:00:25: Was ist der Sinn des Lebens?

00:00:28: Was sind Sachen, die unserem Leben Sinn geben.

00:00:30: Was ist das wozu vielleicht Gott uns auch irgendwie ruft in unserem Leben was wir tun?

00:00:35: und so kleiner Spoiler falls ihr es noch nicht gehört habt könnt ihr das nachhören online überall wo's Podcast gibt aber so ein bisschen.

00:00:43: das Ergebnis war der Sinne unseres Lebens dass zu Gott uns ruft ist gesunde Beziehungen bauen.

00:00:49: Das ist irgendwie das was unser Leben was unserem Leben sinn gibt das sind Sachen die hier uns auch glücklich machen gesunde Beziehungen bauen.

00:00:58: Und unser Ziel ist es jetzt, bei dieser Themenreihe für die nächsten Wochen das jetzt mal so durchzuspielen für alle Bereiche in unserem Leben.

00:01:07: und heute haben wir, habe ich gedacht, wir starten mit einem Bereich der mindestens ein Drittel deines Alltags wahrscheinlich ausmacht und zwar geht's heute um Arbeit.

00:01:20: Wir sind schon halb im Montag drin obwohl er Sonntag gerade angefangen hat.

00:01:28: Das denke, was ich letzte Woche gesprochen habe.

00:01:30: Wenn du dabei warst kannst vielleicht auch ein paar Verknüpfungen herstellen.

00:01:33: Dann komme ich erstmal zu der These Zu sagen Gott ist wahrscheinlich gar nicht so wichtig welcher Arbeit du tust und auch welchen Job du hast.

00:01:42: das interessiert Gott wahrscheinlich nicht so doll.

00:01:47: Was gott interessiert und wozu Gott dich ruft?

00:01:50: Ist zu den menschen denen Du begegnest auf deiner arbeit zu den Menschen mit denen Du irgendwie in Kontakt tritt bei Deine Arbeit.

00:02:01: So, wir starten mal ein bisschen rein.

00:02:03: Erstmal eine Frage wer von euch arbeitet gerne?

00:02:07: Manchmal habe ich hier gehört das trifft es ganz gut.

00:02:11: Ich hab' euch immer in paar Zahlen mitgebracht aus zwei Studien.

00:02:15: Einmal die Gallup-Studie wo weltweit Leute befragt wurden zu ihrer Arbeit und sie wurden auch gefragt welche Emotionen hast du bei deiner Arbeit, welche Gefühle hast Du?

00:02:26: Und vierzehn Prozent der Menschen sagen dass sie täglich Stress erleben auf ihre Arbeit.

00:02:33: Also fast die Hälfte der Menschen ist täglich gestresst.

00:02:35: und was ich spannend finde, dass zwanzig Prozent sind täglich wütend oder ärgern sich.

00:02:42: Und das fand ich krass!

00:02:43: Zwanzig prozenten sind traurig täglich auf ihrer Arbeit.

00:02:47: Und zwanzzig Prozent fühlen sich alleine.

00:02:52: Ja... und zwanzfünfzig Prozent gehen quasi auf ihre Arbeit mit der inneren Haltung eigentlich den Plan zu haben zu gehen, etwas anderes zu finden, aufzuhören dort zu arbeiten, wo man gerade arbeitet.

00:03:06: Also es muss man sich vorstellen, die Hälfte aller Menschen ist mit dem Gedanken schon eigentlich ein Schritt weiter.

00:03:12: Dann für Deutschland habe ich auch ein paar Zahlen, kannst du eine Folie weitermachen?

00:03:17: Ich glaube, Work Wellbeing Report für Deutschland.

00:03:22: Neunsebzig Prozent sind unzufrieden auf ihre Arbeit.

00:03:25: also wenn ihr euch gerade gemeldet habt gesagt habt, aber das ist gerne und das gilt tatsächlich für deinen Job dann sind wir hier überdurchschnittlich zufrieden.

00:03:34: Fünfzehn Prozent sagen, dass sie ihren Job hassen.

00:03:38: Auch hartes Wort!

00:03:41: Und über zwanzig Prozent sagen das Sie schon an ihrer Belastungsgrenze arbeiten.

00:03:46: Also jede fünfte Person sagt ich arbeite schon an meiner Grenze eigentlich da ist eigentlich nicht mehr viel zu holen ohne dass sich gesund irgendwie über die Runden kommen.

00:04:00: was macht es mit dir?

00:04:01: Wo bist du?

00:04:03: Welche Gefühle hast Du so beim Arbeiten?

00:04:07: womit kannst du dich identifizieren?

00:04:12: Ich will so ein bisschen rein starten mit einer kleinen Theologie der Arbeit.

00:04:16: Wir gucken ein bisschen in die Bibel und schauen mal, was sich dazu findet zum Thema Arbeit.

00:04:22: Letzte Woche haben wir das schon gemacht.

00:04:24: Da sind wir ganz am Anfang der Bibel, da sind wir reingestartet und haben geguckt Gott macht den Menschen!

00:04:30: Was können wir daraus lernen?

00:04:33: Letzte Wache ging es um das allererste Kapitel der Bibels.

00:04:35: Heute geht's um das zweite Kapitel.

00:04:38: ist eine andere Geschichte wie Gott den Menschen macht und die Welt macht.

00:04:43: Und in dieser Geschichte ist es so, dass Gott quasi nimmt Erde oder Leben und formt daraus zu den Menschen.

00:04:49: also Gott ist quasi handwerklich da tätig oder künstlerisch tätig und macht den Menschen.

00:04:55: Gott ist gleichzeitig aber auch als Gärtner tätig.

00:04:57: er macht nämlich danach noch einen Garten, den Garten Eden.

00:05:01: und dann passiert folgendes in genau erster Mose Kapitel zwei Vers fünfzehn das steht Namen den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihnen bebaute und bewahre.

00:05:18: Gott namen dem Menschen und setzt sie ihnen in den garten denen er gemacht hat, damit der Mensch den gaten bebaut und

00:05:24: bewahrt.".

00:05:27: Und ich finde es irgendwie schön.

00:05:29: also das macht so dass das hört sich so nach so positiv an, ah ja der Mensch darf jetzt irgendwie mitgestalten.

00:05:35: Ja Gott macht nicht den Garten und sagt dann so ja der Menschen darf jetzt da rein aber er soll nichts anfassen weil ich habe alles schön gemacht sondern er sagt so nein der Mensch der darf mit gestalten, er darf mitmachen, auch in die Erde greifen, der darf selber kreieren.

00:05:50: Und ich finde den Gedanken so schön.

00:05:52: das ist sowas was sich durchzieht.

00:05:54: dieses Gott macht den Menschen und hat ganz viel Lust mit dem Menschen auch zu kooperieren.

00:05:59: Gott schafft was, der Mensch darf aber auch mit damit machen.

00:06:05: Und den Menschen auch bewahren – also nicht nur bebauen, das Gute war es da ist vielleicht noch etwas Gutes hinzufügen sondern das Gut war es dann auch.

00:06:14: nicht kaputtmachen, sondern bewahren.

00:06:16: ich merke so aus meiner Brille aus jemandem aus dem Einzwanzighundert lehste es eher als eine Warnung die Flächen alle versiegeln und Arten sterben.

00:06:26: Und so vielleicht auch ein bisschen aufpassen, wer da noch so ist im Garten hat nicht so gut geklappt würde ich sagen.

00:06:34: also bebauen und bewahren das ist so dass dafür setzt Gott quasi den Menschen in diesen Garten und das so.

00:06:43: das erste was eigentlich ausgesagt wird über den Menschen.

00:06:46: und Ich finde was da so rauskommt es auch nochmal sich deutlich zu machen hier geht's nicht nur um so Erwerbsarbeit Hier gehts nicht nur Um Jobs Hier geht es nicht nur um Arbeit, wo man am Ende irgendwie des Monats so ein Gehalt bekommt.

00:07:00: Sondern Arbeit ist eigentlich fast alles was du tust is Arbeit Putzen Aufräumen Windeln wechseln Essen kochen Gassi gehen Duschen sich anziehen Deine Rechnung bezahlen auf Nachrichten antworten.

00:07:14: Das meiste was du machst in deinem Leben Is Arbeit Und dabei machst du diese Erwerbsarbeit die wir machen Nur oder für die meisten eigentlich nur einen sehr kleinen Teil der täglichen Arbeit aus.

00:07:28: Und dieses Wort, was hierfür verbauen steht im hebräischen Original.

00:07:33: Das ist so ein Wort das sogar noch weiter macht die Tür, was eigentlich Arbeit ist.

00:07:39: und ich habe mal so ein bisschen so ein paar Sachen mitgebracht.

00:07:41: Das Wort heißt Avada.

00:07:44: Was Arbeit bedeutet?

00:07:47: Es gibt eigentlich drei Bedeutungen dieses Wortes.

00:07:51: Die erste Bedeitung von Avodar ist... ...das, was ich gerade auch gesagt hab.

00:07:55: es ist die Arbeit quasi, dass die Sorgearbeit das Windeln wechseln.

00:08:01: Das ist das Hausputzen aber es ist auch eben, weiß ich nicht, hinterm Büro-Stuhl sitzen und reintippen oder was reparieren.

00:08:08: Das alles ist die Arbeit!

00:08:10: Und dann bedeutet abo da aber auch Lobreis also Gott anbeten... Also es ist nicht nur singengemeins sondern so alles was irgendwie Gott die Ehre gibt.

00:08:22: Meine Frau nicht, wir haben unseren Ehefers.

00:08:24: in der Bibel ist aus Josua ich und mein Haus.

00:08:27: Wir wollen dem Herrn dienen ja?

00:08:29: Wir wollen für Gott Avodar!

00:08:32: Wir wollen quasi etwas tun was Gott irgendwie die Ehre gibt.

00:08:39: Und das Dritte so die dritte Bedeutungsgruppe von Avodah is Dienen.

00:08:45: Also nicht nur also quasi je machen wir etwas Gutes tun nicht damit ich am Ende des Monats Geld auf dem Konto habe oder damit mein Haus sauber ist.

00:08:55: Oder meinen Kind sauber, sondern weil ich jemandem etwas Gutes tun will und ich finde es diesen Gedanken zu sagen ja der Gott sagt so ah der Mensch der darf jetzt aber da er darf arbeiten und bewahren.

00:09:12: das ist für mich irgendwie was.

00:09:14: das gibt mir so Leben denke ich so ein Geschenk rausgehen und mitgestalten Aber Zumindest, was Erwerbsarbeit angeht.

00:09:25: Neunseventig Prozent der Menschen sind unzufrieden mit ihrer Arbeit die sie tun oder tun müssen.

00:09:33: und diese positive Sag mal diese kleine Theologie der Arbeit Die irgendwie zumindest für mich irgendwie so belebend wirkt ihr hat irgendwie so eine negative Schattenseite Und das christliche Wort dafür ist vielleicht schon gehört dass wortsünde Beschreibt es ganz gut.

00:09:51: Es ist irgendwie so ne verdrehte Version von diesem Avodafon dieser Arbeit.

00:09:55: Es sind so ungesunde Strukturen, die unsere Arbeit selbst ungesund machen und ich glaube das ist genau das was du erlebst wenn du zu diesen neun-sebzig Prozent der Menschen gehörst die sagen Ich bin eigentlich unzufrieden mit meiner Arbeit.

00:10:08: Ich fühle mich eigentlich eingeengt.

00:10:10: Ich bin traurig!

00:10:11: Ich bin an meiner Belastungsgrenze Und ich erlebe irgendwie in dieser unperfekten Welt erlebe ich eine Arbeit die mir nicht gut tut Und diese entfremdete Arbeit, die irgendwie mir nicht gut tut, nisste sich ein in diesen Avodar.

00:10:32: In dieser gesunden Arbeit und aus Lobreis wird – jetzt noch so ein christliches Wort – Gott-Götzendienst also quasi ich tue etwas um vielleicht Gotti ihre zu geben sondern ich arbeite eigentlich das selbst weg ja?

00:10:49: Ich arbeite umzuarbeiten So, das Ziel ist Arbeit.

00:10:52: Im Englischen gibt es so ein Wort Work-ism, ja?

00:10:54: Erarbeitismus.

00:10:55: Ist wie so eine Ideologie, wie so ne Religion.

00:10:58: Ich arbeite um des Arbeits willen Besonders wenn man vielleicht mal mit dem eigenen Selbstwert zu kämpfen hat Und dann aber merkt so, ey meine Arbeit bin ich aber erfolgreich Da hab' ich vielleicht nen tollen Titel Ja?

00:11:13: Ich bin Supervisor Manager und denk', ah ich bin wer.

00:11:18: Oder ich habe Arbeitskleidung, ja ne Uniform oder ein Business-Anzug mit so einem Köfferchen.

00:11:24: Und dann lau ich so durch die Stadt und fühle mich irgendwie wie wer.

00:11:27: Und meine Arbeit wird zu meiner Identität, weil da habe ich das Gefühl, da fühle ich mich gut.

00:11:33: Da habe ich Kontrolle, da bin ich wer.

00:11:35: Das was mir vielleicht woanders schwerfällt.

00:11:38: Es gibt sogar Unternehmen, die das sogar fördern.

00:11:42: Begriffe wie Missionen, Visionen, Berufung – das sind eigentlich Begriefe aus dem christlichen Glauben, die aber immer mehr in der Businesswelt Raum einnehmen.

00:11:56: Und ja, wenn der Rest meines Lebens irgendwie kompliziert ist und ich merke meine Arbeit läuft aber ganz gut dann ist das ein guter Ort irgendwie mich da rein zu flüchten.

00:12:05: Das ist eigentlich so ein roter Teppich für Burnout oder für Erschöpfungsdepressionen und was sich auch krass fand in Ehen in denen einer der Partner mehr oder zehn Stunden oder mehr als zehn Stunden die Woche mehr arbeitet ist die Scheidungsrate doppelt so hoch.

00:12:24: Also wenn ich eine vierzig Stunden Woche habe, aber das normal ist dass sich fünfzig Stunden oder sogar mehr arbeite jede Woche.

00:12:31: Ist die Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch, dass ich mich scheiden lasse?

00:12:38: Das zweite ist aus Dienst oder aus Dienen wird Sklaverei.

00:12:44: Es sind in der Bibel auch ein Großthema Und bei uns heute auch, ja es gibt einen Unterschied ob ich je machen aus freien Stücken diene oder ob ich dazu gezwungen werde.

00:12:55: Zwangsarbeit ist zwar hier in unserem Breitengraden verboten aber das passiert, das passiert in dieser Stadt und der durchschnittliche Person aus Deutschland beschäftigt dreißig bis sechzig Sklaven.

00:13:11: also alles was ich, also Kleidung die ich trage oder Produkte die ich zu Hause habe haben irgendwie auch mit Zwangserbeit zu tun Und wir sehen es halt einfach nicht.

00:13:24: Aus Arbeit, die etwas schafft und kreiert wird eine Arbeit ausbeutet.

00:13:32: Die Natur oder mich selber, meine eigene Arbeitskraft.

00:13:37: Ich fass noch mal krass nachzuschauen ein paar Statistiken.

00:13:41: Zwischen neunzehntelneunzebzigundzwanzigvierundzwanzig stieg die Produktivität um zweiundachtzig Prozent.

00:13:47: also wir sind heute zweiundachzig Prozent produktiver als noch vor fünfzig Jahren Aber das Bruttoeinkommen stieg um achtundzwanzig Prozent.

00:13:56: Und da ist eine große Lücke zwischen.

00:13:59: und wenn man merkt, dass man sich weniger leisten kann von seiner Arbeit dann löst es Sorgen aus ja auch wie Irena vorhin gesagt hat Ängste.

00:14:09: vielleicht fühlt so auch so ein Druck durch deine Arbeit und durch diese entfremdete Arbeit die wir hier sehen werden wir uns selbst fremder.

00:14:21: unsere Arbeit wird fremder zu uns.

00:14:23: Wir entfremden uns voneinander, ja keine Ahnung wer meine Schuhe gemacht hat.

00:14:26: Keine Ahnung wie es der Person ging die meine Schuh gemacht hat.

00:14:28: vielleicht will das Unternehmen dass man eine schuhe produziert hat auch gar nicht dass ich das weiß.

00:14:33: Ja man entfrennt sich voneinander Man weiß eigentlich gar nicht so richtig voneiner.

00:14:36: und ich glaube und das alles entfrentet uns auch von Gott.

00:14:42: Und das ist ne Spannung in der wir leben ja wir Ich glaube Dass wir es eigentlich lieben zu arbeiten wir Lieben eigentlich Sachen zu tun Sachen Sachen zu machen irgendwie Sachen zu machen, die diese Welt besser machen.

00:14:58: Ganz viel was wir hier machen ist ja ehrenamtlich also es ist Arbeit, die ihr alle macht aber quasi dir auch irgendwie Spaß macht hoffe ich zumindest.

00:15:08: wenn nicht dann komme auf mich zu du sollst nichts machen was für dich so eine große Belastung ist.

00:15:16: Also eigentlich haben wir ja Bock glaube ich Aber ganz oft ist Arbeit so anstrengend und so niederdrückend und ich würde gerne so ein bisschen uns ermutigen, vielleicht ein bisschen zu rebellieren da.

00:15:29: Und ich habe so ein paar Vorschläge für deine Arbeit ob das jetzt so Sorgearbeit Zuhause ist oder deine Erwerbsarbeit ist.

00:15:37: Ich hab so drei Vorschlage was wir machen können damit Arbeit vielleicht weniger Das ist und eher das was der vorherstand und zum Bistchen glaube ich eben dieses Wir sind hier am Sonntag und ich weiß nicht, wie das für dich so ist.

00:15:52: Ich kenne das auch immer so sonntags da will man nicht an Montag denken Und dann geht montag los um hat es das Gefühl Man ist irgendwie in so einer anderen welt.

00:16:00: mein Wunsch so ein bisschen diese mauer einzugreißen Reisen uns ein bisschen den sonntag in die woche rein Reinfluten zu lassen und uns positiv von beeinflussen lassen.

00:16:12: Also ich habe drei vorschläge Wie wir gesund arbeiten können?

00:16:16: Mein erster vorschlag ist Lebe deine Arbeit als ein Dienst an Menschen.

00:16:25: Ich habe in meinem Leben schon so ein paar Buchläden gearbeitet oder zwei Buchläde gearbeitet und In einem Buchladen gab es Situation ich hatte zwei Chefin Mit einer war es manchmal nicht so leicht, ich hatte das Gefühl wir waren nicht so grün miteinander Und wir hatten einmal zusammen eine Schicht.

00:16:47: Der Buchladen war vorne im Park und in dem Park waren häufig Menschen, die auch konsumiert haben, also Drogen.

00:16:52: Und die manchmal alt reingekommen sind und so eine Runde gemacht haben wie der Gang sind eigentlich alles entspannt.

00:16:58: Und an dem Tag war es auch so, kam jemand rein man merkte so riesige Poppeln schweiß überall so.

00:17:04: Der ist auf jeden Fall...der hat konsumiert!

00:17:07: Und dann kann man so fragen, hey alles in Ordnung bei dir?

00:17:10: So ja passt okay cool!

00:17:12: Und er hatte seine runde gemacht, hat sich kurz auch hingesetzt und ist dann wieder gegangen.

00:17:17: Und als er dann draußen war, haben wir gemerkt Der Mann hat sich in die Hose gemacht und das war auch nicht schlimmer.

00:17:25: Also es passiert aber Es ist auf jeden Fall was im Laden gelandet.

00:17:30: und In dem moment habe ich gemerkt ach ja feierabend Ich kann jetzt einfach nach hause gehen Und ich hab das gesicht meiner meine cheffin gesehen habe gemerkt oh nee dass die kann da gerade gar nicht mit umgehen und sie auch gesagt hat so ich glaube ich muss mich gleich auch übergeben.

00:17:49: Und ich merke es in dem Moment ist so mein Hirn so halb ausgegangen und ich habe gemerkt, dass ich einfach nach hinten gegangen bin.

00:17:54: Ich hab irgendwie Ceva geholt, ich hab das irgendwie weggemacht.

00:17:57: dann bin ich noch in so ein DM gegangen und hab da Sagrotan geholt um irgendwie noch zu desinfizieren.

00:18:08: Das war nichts was ich machen musste.

00:18:11: Meine Chefin wollte das nicht von mir.

00:18:12: die hat nicht gesagt mach du das oder du musst jetzt eine Überstunde.

00:18:16: Aber in dem Moment habe ich gemerkt, so... Ich will jetzt sie nicht damit allein lassen.

00:18:24: Also nichts davon hätte ich tun müssen und man muss auch überhaupt nicht alles mit sich machen lassen.

00:18:29: aber so meine Frage war auch so in dem moment warum bin ich da?

00:18:33: Bin ich da um den Arbeitsauftrag meiner Chefin zu erfüllen oder bin ich dann um den Menschen, denen ich hier begegne irgendwie Gutes zu tun?

00:18:41: Und diese Beziehung zu meiner Chefin war danach schon anders weil sie gemerkt hat So, ah ich bin ihm nicht egal.

00:18:49: Auch menschlich auf einer menschlichen Ebene.

00:18:53: Die letzten paar Tage lag ich flach und war krank Und ich lieb das so Doku zu gucken wenn ich krank bin, die mich so ein bisschen entspannen.

00:19:01: Ich habe eine Doku geguckt über eine Imbissbudenbesitzerin, die an einem so einen Imbis Bude hat An einem Ort wo vor allen Dingen Truckerfahrer, Lkw-Fahrer und Fahrerin Pause machen.

00:19:14: Sie gesagt hat auch immer, dass viele Trucker die so reinkommen, dass sie halt... Dass man so ein Gesicht absieht.

00:19:19: So.. Die haben jetzt schlechten Tag oder den geht's nicht gut Und sie dann auch gesagt hat ja, die haben alle ihre Gründe so.

00:19:26: Aber was sie sich wünscht ist das wenn sie rausgehen Es sie dann mit dem Lächeln raus gehen.

00:19:32: Also das ihr Ziel und ich fand es zu süß und ich fands so cool weil dadurch so ein bisschen deutlich wurde Ihr Job ist es, die Boletten warmzumachen, sodass ihr Job aber Ihre Berufung ist es diese Trucker, die in ihr Laden kommen irgendwie mit Liebe zu begegnen.

00:19:50: Irgendwie ein Licht zu sein in ihrem Alltag.

00:19:53: Ihr Job ist es, die Boletten heißt zu machen.

00:19:55: Ja ja das macht sie auch aber ihre Berufung ist es einen Licht zu zeigen und das hat alles verändert für Sie in Ihrem Job Aber auch für die Menschen denen sie begegnet.

00:20:08: Und ich glaube dass selbst wenn sich deine Arbeit mal sinnlos anfühlt Ich glaube so ein veränderte Blick auf Deine Arbeit macht super viel aus sich zu fragen, zu schauen so hey welchen Menschen begegne ich ja eigentlich?

00:20:20: und auf deiner Arbeit was auch immer du so arbeitest in deinem Alltag die Gruppe an Menschen den du da begegnest dem Begegnis nur du.

00:20:28: Aus deine Arbeit heraus Und das ist ein einzigartiger Kontakt oder eine einzige Gruppe von Menschen Das voll der Schatz.

00:20:37: auch das meine ich.

00:20:40: damit lebe Deine Arbeit als Dienst an den Menschen.

00:20:44: und das zweite is und das muss ich auch erklären, ist arbeiten als Christin.

00:20:54: Ich glaube dass es Arbeit gibt die du nicht tun solltest.

00:20:58: Ich glaub' auch dass es Jobs gibt die Du nicht annehmen solltest und dass es Unternehmen gibt für die man nicht arbeiten sollte weil sie diese Welt zu einem schlechteren Ort machen.

00:21:10: Und vielleicht hast Du den Luxus gar nicht jedes groß auszusuchen Deinen Arbeitgeber Aber am Ende des Tages muss Essen auf dem Tisch sein für dich und deine Familie, dann mach einfach so.

00:21:22: Aber viele von uns haben den Luxus auch sich Sachen auszusuchen zu können und darüber entscheiden zu können was wir machen.

00:21:31: Und trotzdem also es gibt keine perfekten Unternehmen oder das gibt keine Perfekt der Arbeit.

00:21:36: Arbeit ist überall irgendwie entfremdet in dieser Welt in der wir leben.

00:21:41: aber es macht einen Unterschied Ob ich einfach sage, ja, ich mache halt hier mein Job oder ich mach meine Arbeit.

00:21:48: Oder ob ich sage, ich bin hier um gesunde Beziehungen zu leben.

00:21:55: Vor ein paar Jahren gab's so'n Film... Ich hab den nicht gesehen!

00:21:58: Ich glaub aber der heißt Hacks for Rich.

00:22:01: Es ist so'nen Film, vielleicht könnt ihr mir helfen, wo so einen Soldat irgendwie ...der Krieg bricht aus und da ist so ein Soldat und er isst aber Christ Und merkt irgendwie, er will gar nicht an... ah okay, ich habe einen Daumen gesehen.

00:22:12: Er will gar nich an der Waffe dienen Er will gar nicht eine Waffe in der Hand halten, er will auch auf niemanden schießen.

00:22:17: Und er sagt aber nicht ah ich höre jetzt auf damit so wie ich lasse es sein oder ich desertiere sondern er geht mit an die Front mit seiner Truppe oder wie das heißt?

00:22:28: Ja fast okay Danke und er geht trotzdem mit.

00:22:34: Aber er dient nicht an der Waffe sondern er ist sozusagen mit diesen Menschen mit unterwegs und sucht das Gute in dieser Situation.

00:22:42: Und das ist eine wahre Begebenheit.

00:22:46: Was ich sagen will, ist es nicht so dass der denkt, ah!

00:22:49: Ich bin sechs Tage lang Soldat... ...und dann am Sonntag da bin ich ein Christ.

00:22:55: Sondern er war Christ, der eben auch Soldat war.

00:22:59: Die Art und Weise wie er Soldat waren wurde beeinflusst davon, dass er Christ war.

00:23:06: Und das heißt nicht, dass wir alle die gleiche Entscheidungen alles genauso machen müssen wie er.

00:23:09: Aber diese herangehensweise Ja was bedeutet das für deine Arbeit?

00:23:17: Das werden du Christ oder Christian bist wenn du das von dir selbst sagst.

00:23:20: Was bedeutet es für deiner Arbeit Dass du das bist?

00:23:25: Welchen Unterschied macht das für Deine Arbeit?

00:23:28: und ich will dich so ermutigen werde Experte werde Expertin was es bedeutet Christ oder christin zu sein Für Deine arbeit?

00:23:35: was bedeutet ist Bei deiner Arbeit, ja wo kannst du gesunde Beziehungen bauen?

00:23:40: oder wo ist deine Arbeit vielleicht sogar ein Hindernis für gesunde beziehung?

00:23:44: Dafür Experte zu sein.

00:23:45: Wenn Du im Bereich Sicherheit arbeitest was bedeutet das dass du Christ bist an der Stelle wenn um Handwerk arbeitet?

00:23:52: wie?

00:23:52: was bedeutet es für Deine Arbeit?

00:23:54: so In der sozialen Arbeit, Medizin, IT, Banken öffentlicher Dienst, Kunst und Kultur.

00:24:00: Als Vater als Mutter, Pflege für ein Familienmitglied die Gartenarbeit, die du vielleicht machst hinter deinem Haus ja?

00:24:07: Was bedeutet das?

00:24:08: oder macht es einen Unterschied, dass du das als Christi oder Christian machst?

00:24:13: In diesem Buchladen in dem ich gearbeitet habe, hab' ich Bücher verkauft, die hab' super gerne verkauft!

00:24:18: Gerade so, wenn dann jemand kam und gesagt er auch meine Nichte macht irgendwie Konfi wie brauchende Bibel.

00:24:23: Da war klar so ah da war ich da!

00:24:24: So, da kann ich beraten... Und meine Kolleginnen die waren super dankbar weil sie haben keine Ahnung gehabt es hat ihnen auch nicht interessiert aber das konnte ich machen.

00:24:32: Aber es gab auch manchmal Bücher die habe ich nicht so gern verkauft oder auch Bestellungen ja von bestimmten Verlagen wo ich sage dass ist nicht gesund so wofür die stehen.

00:24:45: und welche Erwartung hat meinen Arbeitgeber?

00:24:47: Oder meine Arbeit Geberin jetzt von mir Was bedeutet es in dieser Situation, dass ich Christ bin?

00:24:53: Dass ich versuche gesunde Beziehungen zu leben.

00:24:56: In diese Arbeit, die ich gerade tue und Ich habe mal so ein paar Fragen mitgebracht, die euch vielleicht helfen Experte oder Experten zu werden für eure Arbeit, Die ihr tut.

00:25:06: Und eine Frage ist was liebst du an deiner Arbeit?

00:25:10: Was ist das, was ich ja schon lachen?

00:25:13: Okay Das sind die neun setzig Prozent, die unzufrieden sind.

00:25:18: Gibt's irgendwas an deiner Arbeit, wo du merkst so?

00:25:20: ach das da hab ich Spaß dran.

00:25:22: Oder wo macht deine Arbeit die Welt schöner?

00:25:24: Ja Ich glaube dass es für jede Arbeit Irgendwas gibt wo man sagen kann ja Das macht tatsächlich was besser.

00:25:32: So Dann sowohl verändert Deine Arbeit in Umfeld Welchen Einfluss hast Du?

00:25:37: Was sind vielleicht positiv?

00:25:39: oder was sind vielleicht Veränderungen Die mit deiner arbeit einhergehen die vielleicht nicht so gesund sind Da Experte oder Experten für werden?

00:25:46: Und auch so, wo gibt es ethische Spannung in deiner Arbeit?

00:25:49: Wie dieser Soldat, der gemerkt hat irgendwie ist das schwierig.

00:25:53: Aber ich nehme erst die Zeit und denke darüber nach und will dann dem nachgehen.

00:25:58: Das meinte ich mit Arbeiten als Christ, arbeiten als Christin.

00:26:02: Und das Dritte und Letzte was ich euch mitgeben möchte aber da gibts noch etwas vorher für euch nämlich wir haben Lesezeichen gedruckt und ich sage schon mal den beiden lesezeichenden Menschen ihr dürft jetzt verteilen.

00:26:15: Ich brauche nämlich auch eins merke ich gerade Und das ist ein bisschen der Plan auch für diese Themenreihe, dass wir jede Woche ja uns in anderen Bereichen unseres Lebens anschauen und wir jede woche euch so einen Lesezeichen mitgeben wollen.

00:26:29: So als Erinnerung für euch zu Hause!

00:26:33: Auf dem Lese Zeichen ist auch das Logo drauf wie im Himmel an meinem Arbeitsplatz.

00:26:41: Vorne auf diesem Lese zeichsten steht ein Bibelfers.

00:26:46: Das steht aus dem Kolosserbrief.

00:26:48: Kapitel drei steht, was immer ihr tut das tut von Herzen.

00:26:52: Tut es für den Herrn und nicht für die Menschen.

00:26:55: Was immer ihr tut, tut es vom Herzen, tut ist für den Herr also für Gott und nicht Für Menschen.

00:27:01: Und damit ist nicht gemeint dass man Menschen nichts Gutes tun soll auf gar keinen Fall Menschen etwas Gutes zu tun sondern nur Gott.

00:27:08: das nicht damit gemeint Sondern dass die Arbeit die du tust Das letzte Wort sollte nicht Menschen haben oder das Urteil eines Menschen sondern die Arbeit, die du tust oder die Arbeit ,die du lässt soll sich orientieren an Gott.

00:27:24: und ich glaube besonders wenn du zum Beispiel in einem sozialen Bereich arbeitest oder irgendwie im therapeutischen Bereich oder Medizin.

00:27:31: Ich glaub dann ist deine Arbeit schon auch low-preis.

00:27:35: Ich glaube das ist schon Anbetung also Menschen dazu helfen da zu sein ja gesunde Beziehungen leben.

00:27:42: Da machst Du schon ganz viel gute Arbeit.

00:27:48: Aber ich glaube für uns alle gilt, dass wir im Rahmen unserer Arbeit, wenn wir da gesunde Beziehungen leben wollen.

00:27:58: Wenn wir mit dem Kopf über Wasser bleiben wollen dann brauchen wir Gebet.

00:28:03: Ich glaube Gebet hilft uns auch und deswegen ist auf der anderen Seite auch so ein Gebet formuliert Und wir können alle Experten in unserem Arbeitsbereich sein.

00:28:13: Was es jetzt bedeutet, wie man da gesunde Beziehungen leben kann?

00:28:17: Ich glaube das ist ein Riesenunterschied macht wenn wir mit so einer dientenden Haltung da sind und sagen hey wir wollen den Menschen die da sind Gutes tun.

00:28:28: Vielleicht nicht über meine eigenen Grenzen hinweg aber das ist so ein Ziel meiner Arbeit den Arbeitsauftrag zu erledigen, sondern Menschen zu begegnen.

00:28:37: Und ich glaube in all dem brauchen wir irgendwie Gebet und das war ja auch letzte Woche so ein bisschen Thema.

00:28:42: aber dieses gesunde Beziehung Leben, gesunde beziehungen bauen, dass ist eigentlich die Arbeit Gottes Das ist eigentlich das was Gott tut und Wir machen es nicht alleine wenn wir das leben Wenn wir das ausleben Sondern immer in Kooperation mit Gott selbst.

00:28:58: Und Gott ist schon an deinen Arbeitsplätzen, wo auch immer du arbeitest.

00:29:00: Wo auch immer in der Schule gehst oder studierst oder zu Hause oder auf deinem Arbeitsplatz.

00:29:06: Gott is' schon da und da können wir mit Gott kooperieren.

00:29:13: Deswegen will ich dich so ermutigen dieses Lesenzeichen steckt es irgendwie in deine Bibel?

00:29:17: Oder vielleicht bist du eine Leseratte und du hast eh mal ein Buch mit auf der Arbeit.

00:29:21: dann steck das Lesen Zeichen in dein Buch und nimm das mit!

00:29:26: Und du kannst morgens am Frühstückstisch oder auf dem Weg zur Arbeit, wenn du mit den Öffis fährst.

00:29:32: Nicht Autofahren und lesen gleichzeitig, das ist nicht gut.

00:29:36: Oder in deiner Mittagspause kannst du das Lesezeichen rausholen und einfach beten für deine Arbeit weil ja Gutes zu tun, dass es dir Arbeit Gottes und Gottes schon da und Gott tut es.

00:29:48: Ich habe es erlebt auch in meiner Arbeit immer wieder, dass wenn ich mir diese Zeit nehme und wenn ich bete, dass meine Arbeit radikal verbessert dass sich meine Arbeit sinnstiftender anfühlt und das ich auch glücklicher bin.

00:30:00: Nicht weil meine Arbeit besser wird, sondern weil ich eine andere Haltung habe und weil ich einen anderen Fokus habe in dem Umfeld, in dem ich arbeite und dass mein Fokus viel mehr zu Gott hingeht – was Gott vielleicht vorhat!

00:30:16: Und dadurch automatisch auch zu den Menschen um mich herum und wie es denen geht und auch zu mir, wie es mir geht in dieser Situation.

00:30:24: Ich möchte uns das Gebet vorlesen.

00:30:26: zum Ende Mein Gott, zu Beginn dieses Tages bete ich.

00:30:35: Sei du gegenwärtig!

00:30:37: Bring deinen Frieden, deine Gnade und deine Liebe an den Ort meiner Arbeit.

00:30:44: Gott, ich danke dir für die Fähigkeiten mit denen Du mich gesegnet hast.

00:30:49: Ich möchte sie zu Deiner Ehre einsetzen.

00:30:52: Schenk mir die Kraft, die ich heute brauche.

00:30:56: Mein Gott wenn ich nicht weiter weiß leite mich Wenn ich müde bin.

00:31:00: halte mich.

00:31:02: Erfülle mich heute mit deinem Geist.

00:31:06: Gott lasst die Arbeit, die ich tue und die Art wie ich sie tue.

00:31:09: Glaube Freude und ein Lächeln bringen all denen ich heute begegne.

00:31:16: Segne meinen Tun und sein!

00:31:18: Lasst mich segn sein für die Menschen um mich herum.

00:31:23: Amen.

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