Krümel | Jojo Panter
Shownotes
Bibeltext: Psalm 137 & Kohlet 3,1-8
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Transkript anzeigen
00:00:00: Einen wunderschönen guten Morgen, schön euch zu sehen.
00:00:02: Schön dass so viele hier sind obwohl die Nacht
00:00:05: kurz war.
00:00:07: Wie schön das wir Himmle schfeiern als Thema immer noch haben.
00:00:11: Wir nähern uns so langsam dem Ende unserer Themenreihe himmlisch feiern und
00:00:20: haben aber noch diesen Sonntag und noch zwei weitere vor
00:00:23: uns.
00:00:24: Und für all die von euch, die nähe ich jeden Sonntags dabei waren oder die ein bisschen was gepasst haben schauen wir uns nochmal unseren Feiertisch hier an den wir Sonntage-für-Sonntag eindecken und wir sind gestartet mit der Basics, mit der Tischdecke.
00:00:43: Wir haben unser Partytisch eingedeckt und die Basic ist... Ich glaube wir können es nicht oft genug sagen.
00:00:49: anliegen ist, dass wir Grund zu feiern haben und das Reich Gottes was unser jahres Thema ist wie im Himmel.
00:00:55: Reich Gottesmomente in der Bibel immer wieder erzählt wird mit Bildern des Feierens und des Miteinander feste Feiern und Menschen
00:01:04: zu festen Einlarns.
00:01:05: Und dann haben wir unseren Tisch eingedeckt mit Tellern und wir hatten tatsächlich zwei Predigten zum Thema.
00:01:12: Miteinanderessen und Gemeinschaft haben beim Essen, dass das was ist wo Reich Gottes, wo Gottes Gegenwart sichtbar wird.
00:01:21: Und gleichzeitig...
00:01:23: dass
00:01:23: Feiern aber auch ein Widerstand ist, in den Momenten wo wir vielleicht nicht Grund haben zu feiern oder es nicht gut ist
00:01:28: zu sagen
00:01:29: und trotzdem lehne ich mich dem Leben entgegen.
00:01:32: Wir haben Gläser eingedeckt.
00:01:34: das war der Aufatmen Gottesdienst weil ich erinnere sich ein paar von euch wo es darum ging.
00:01:38: ja Gott wünscht sich Gottes Anding.
00:01:41: ist es das du Grund zu feieren hast in deinem Leben?
00:01:44: und nicht nur ein bisschen sondern Gott schenkt unsere Gläse voll im Überfluss so dass sie überlaufen!
00:01:52: Und darüber gesprochen, dass Schönheit wichtig ist und das Leben lebenswert.
00:01:57: Das Feiern macht dieses Glitzer oder diese Kirsche auf der Torte.
00:02:03: Ja Gott so krass ins Detail Dinge schönmacht!
00:02:10: für uns vielleicht ein Learning ist, zu sagen wie kann ich nochmal neu die Augen öffnen und Schönheitssuchen und erkennen.
00:02:15: Und dann gab es hier vor ein paar Wochen eine Disco-Kugel um das Gegenumstanzen und dass auch Tanzen in Gottes Gegenwart wir Grund zu tanzen haben und wir tanzen dürfen und Raum zu tanze ist.
00:02:30: Letzte Woche hatten wir Kirche Kunterbund...
00:02:32: Ich bin gerade so begeistert
00:02:33: von dem... Scheint, hier auf dem Tisch steht das Gurkugel.
00:02:37: Letzte Woche hingen die unten im Keller und es gab ein Partykeller bei Kirche Kodabut wo wir tanzen konnten Und wir haben auch Wimpfelketten hängen.
00:02:45: und letzte Woche haben wir Pfingsten gefeiert Gefeiert dass Gott uns nahe kommt und da ist.
00:02:50: und
00:02:51: heute
00:02:53: Schauen wir noch mal bisschen
00:02:54: weiter rein was Wir noch lernen können
00:02:57: aus der Bibel vor dem Thema feiern.
00:02:59: und ich möchte zu Anfang
00:03:00: dieses Gottesdienstes dieser Predigt nochmal mit uns beten.
00:03:04: Gott danke.
00:03:05: Danke, dass
00:03:05: Feiern gerade unser Thema ist und das wir lernen dürfen zu feiern,
00:03:12: geistlich zu feieren als
00:03:14: Disziplin auch in sein
00:03:15: Leben aufzunehmen.
00:03:17: Danke dass du heute Morgen was Gutes
00:03:19: und was Ermutings für uns hast, auch da wo Dinge vielleicht manchmal nicht so leicht sind.
00:03:26: Ich betse sehr, dass du unsere Herzen und Oern öffnest.
00:03:29: Dass
00:03:29: du ja meine Reden einfach
00:03:31: leitest und das Dein Wort heute Morgen verkündet wird.
00:03:36: Amen!
00:03:39: Janik hat das schon gesagt, heute Mittag ist CSD Christopher Street Day hier in Saarbrücken und ich will das zum Anschluss nehmen auch ein paar Sätze dazu zu sagen weil der Christopher Street day wird jedes Jahr gefeiert.
00:03:52: Und ich glaube ganz viele Menschen haben so einen Blick dass es einfach nur eine wilde große Party ist von Menschen die nicht heteronormativ lieben.
00:04:04: Tatsächlich ist es aber mehr als nur ein Party, sondern es ist eigentlich eine Demonstration und ein Protest.
00:04:09: Entstanden ist das oder die erste CSD-Fant in New York statt, da war's ne Erinnerung an historische Aufstände, die im Jahr davor stattgefunden haben wo queere Menschen sich gegen Polizeigewalt zum ersten Mal gewährt haben uns Polizeiaufstände
00:04:25: gab
00:04:26: Und seitdem ist diese Feier im politischer Protest Diese Christopher Street Days, die jetzt auch im Juni Ende Mai, Anfang Juni überall auf der ganzen Welt stattfinden dient tatsächlich dazu.
00:04:38: Das Menschen sagen wir... feiern als Protest, dass wir nicht hinnehmen wollen, dass Diskriminierung stattfindet.
00:04:48: Wir wollen uns gegen Hasskriminalität, gegen Ungerechtigkeit auch rechtliche Ungerechtkeit uns gegenüber in dieser Gesellschaft wehren und aufmerksam machen.
00:04:58: Und das machen wir nicht indem wir wütend durch die Gegenden gehen und schreien sondern wir feiern weil wir ein gutes Leben für uns glauben.
00:05:06: Und ich finde das so krass,
00:05:07: sich das bewusst
00:05:08: zu machen.
00:05:09: Weil eigentlich ist das die Essenz von dem worüber wir die letzten Wochen gesprochen haben.
00:05:13: Nämlich auch zu feiern als Protesthaltung.
00:05:17: Als hier ist was nicht gut für mich aber ich glaube daran dass was Gutes da ist für meine Realität und mein Leben.
00:05:23: Das es mir besser gehen kann!
00:05:24: Und das möchte ich schon feiern auch wenn's jetzt vielleicht noch nicht
00:05:28: da ist.
00:05:31: Darüber haben wir in den letzten Wochen gesprochen und ich habe mir aber die Frage gestellt.
00:05:35: Und vielleicht hast du dir diese Frage auch
00:05:36: gestellt,
00:05:37: Aber was ist wenn Feiern selbst als Widerstand
00:05:43: nicht möglich ist?
00:05:44: Was ist Wenn Ich Selbst Nicht Sagen
00:05:49: Kann
00:05:50: Das Ist Noch Nicht Aber Ich Halt an dem Guten was In der Zukunft ist
00:05:54: fest
00:05:56: und deswegen feiere
00:05:57: ich
00:05:58: und ich glaube jede Person von uns kennt diese Momente.
00:06:02: Und das Ding mit Partys ist, also meine Erfahrung mit Parties ist, dass wenn du krasse Partys feierst, dass am nächsten Morgen der Tisch nicht so aussieht wie hier sondern der Tisch ist voll mit Grümeln.
00:06:18: Wahrscheinlich sind die auch unterm Tisch Krüme und leere
00:06:24: Flaschen.
00:06:27: Ich erinnere mich an meine WG-Zeiten vor Echt, inzwischen schon über zehn Jahren.
00:06:33: Gestern Abend habe ich eine Person kennengelernt gesagt, ja, ich war damals bei so einer Party bei euch und hier so...
00:06:39: Ja, ich erinnere mich
00:06:40: nicht!
00:06:41: Das ist sehr lange her und das waren sehr viele Leute da.
00:06:44: ich weiß auch nicht ob ich mich sonst endlich erinnert hätte wenn es erst gestern gewesen wäre.
00:06:48: Wir haben gefeiert und ich fand damals als WG, wir haben richtig coole Partys.
00:06:52: Also ich war wirklich stolz auf unsere WG-Parties weil die waren richtig cool.
00:06:55: es waren immer ganz viele Leute da auch Menschen, die ich nicht kannte.
00:06:58: manchmal hatte ich ein bisschen Angst dass man vielleicht doch irgendjemand die Polizei ruft Und das hat so lange Spaß gemacht bis wir am nächsten Morgen aufräumen mussten Und meine fast hundert Quadratmeter WG mit vier Zimmern hatte, wo bei jedem Schritt der Bohnen geklebt hat.
00:07:14: Weil diverse alkoholische Getränke darauf ausgelaufen sind und dann irgendwelche Kuchenkrömmel darin festkleben.
00:07:21: Man hat immer gedacht die Party vorzubereiten dauert lange bis zu dem Moment, wo man gemerkt hat wie lang es dauert
00:07:27: danach wieder
00:07:28: aufzuräumen.
00:07:29: Und manchmal noch Wochen später sich irgendwo die Pfannflaschen gestapelt
00:07:32: haben.
00:07:33: Wer kennt das?
00:07:35: Partys fühlen sich gar nicht mehr so klamorös und schön an am
00:07:38: nächsten Morgen, wenn nur noch die Überreste der Party da sind.
00:07:43: Und ich glaube es ist ein Bild auch für unser Leben oder?
00:07:46: Manchmal sind da so Höhlen, Momente diese gut sind und am nächsten morgen wachen wir auf und gefühlt sind dann nur noch überreste und die Arbeit
00:07:53: übreiches!
00:07:55: Ich weiß nicht wie's dir geht aber ich kenne in meinem Leben wo man nach der Party aufräumt und ich habe uns deswegen noch ein paar leere Flaschen mitgebracht, sondern ich kenne ganz praktisch auch die Momente,
00:08:12: wo ich zu spät
00:08:12: zu einer Party
00:08:13: komme.
00:08:14: Ich hatte das letztes Jahr... ...ich weiß dass ein Freund Gewurtstag gefeilt hat und ich hab mich so darauf gefreut.
00:08:22: Ich kam aber aus Berlin von der Arbeit und es war eine stressige Woche.
00:08:25: Und ich war sowieso nicht ein Partylaune, aber ich hatte das Bedürfnis zu feiern
00:08:29: eigentlich.
00:08:29: Ich hatte das
00:08:29: bedürfenes mit Freunden und Freund zu feieren Aber ich hatte mehrere Stunden Verspätung und ich kam irgendwann um halb zwölf Zu dieser Partie und alle waren schon so richtig gut dabei und der Kuchen war eigentlich auch schon leer und ich stand da in mitten Von Menschen die alle so leicht angetrunken waren Die beste zeit ihres lebens hat und habe gedacht Ja da gehöre ich gerade nicht dazu.
00:08:50: und selbst nach einem ... Radler oder Bier, was auch immer es war.
00:08:54: Habe ich gedacht, nee
00:08:56: das wird heute nichts mehr.
00:08:57: und
00:08:57: dann bin ich nach Hause gegangen... Und es hat sich richtig kacke
00:09:01: angefühlt!
00:09:04: Oder bei mir?
00:09:05: Ich weiß nicht.
00:09:06: Ich will nicht irgendwas in deinem Leben hineinsprechen, was bei dir nicht so ist.
00:09:09: Aber in meinem Leben gibt's oft... Immer wieder Momente wo ich mich mit ganz praktisch... Nicht nach Feiern fühle.
00:09:18: Oder das Gefühl habe ich bin irgendwie zu spät oder alle haben die beste Zeit ihres Lebens Und ich will das auch,
00:09:24: aber es klappt irgendwie nicht.
00:09:26: Es ist irgendwie gerade nicht möglich
00:09:27: für mich
00:09:28: mit zu feiern
00:09:29: und mich auch zu freuen, das zu teilen.
00:09:32: Wer kennt das?
00:09:36: Ich liebe so sehr dass die Bibel wirklich fast für alle Lebensbereiche oder alle Lebens Bereiche was hat!
00:09:44: Psalm tatsächlich, im Psalmenlied das gesungen wurde.
00:09:47: Das eine sehr ähnliche Situation beschreibt und zwar beschreibt wie das Volk Israel das im Exil ist aufgefordert wird zu feiern und fröhliche Lieder zu singen.
00:09:58: und sie sagen
00:10:00: es können wir gerade nicht weil unser Leben ist gerade nicht gut
00:10:03: Und wir wollen uns diesen Psalm miteinander anschauen.
00:10:05: Das ist das Psalme hundertdreißig, wenn du magst, dass du in deiner eigenen Bibel mitlesen.
00:10:09: oder vorne beim Wimmer.
00:10:10: ich lesens vor aus der
00:10:13: Basisbibel
00:10:16: an den Kanälen von
00:10:17: Babylon.
00:10:18: da saßen wir
00:10:19: und weinten
00:10:20: als wir an den Zion
00:10:21: dachten.
00:10:23: unsere Leiern hatten wir weggehängt an die pappeln mitten in der Stadt denn dort verlangten unsere Bewacher wie Kriegsgefrangene sollten singen.
00:10:33: Unsere Peiniger zwangen uns zu Fröhlichkeit.
00:10:36: Singt uns eins von Euren Zionsliedern!
00:10:40: Doch wie könnten wir für den Herrn singen in einem Land das fremden
00:10:43: Götter dient?
00:10:45: Wenn ich dich je
00:10:46: vergesse, Jerusalem soll
00:10:47: meine Hand
00:10:48: des Seitenspiels verliern.
00:10:50: Meine Zunge soll am Gaumen kleben wenn ich mich nicht an dich erinnere.
00:10:54: Wenn ich nicht in mir wach rufe
00:10:56: dass Jerusalem der Gipfel meiner Freude
00:10:58: ist.".
00:10:59: Erinnere dich her, was die Edomita-Taten an dem Tag als Jerusalem erobert wurden.
00:11:04: Sie riefen, reist sie nieder die Stadt!
00:11:06: Reist
00:11:06: sie nie da bis auf die Grundmauern!
00:11:09: Tochter Babylon
00:11:10: du Zerstörerin, glücklich sei
00:11:12: wer dir Heimzeit, was du uns angetan hast.
00:11:14: Glücklich sei
00:11:15: wer deine Kinder packt und sie am Felsen zerschmettert.
00:11:21: Krass Habsalm,
00:11:22: da ist alles
00:11:23: dabei.
00:11:28: Dieser Liedtext erzählt von der Gruppe von Menschen und das haben wir in den letzten Wochen auch schon immer wieder gehört, die was Schlimmes erlebt haben.
00:11:37: Die erlebt haben dass ihr Land erobert wurde von anderen und dass sie verschleppt wurden ins Exil, ein Land wo ihr Glaube nicht geteilt wird, wo sie wieder auch nicht ernst genommen werden und wo das, was Essenz- und Mittelpunkt eigentlich auch ihres Glaubens ist nämlich die Zion Gemeinschaft zu haben mit den anderen Menschen aus dem Volk Israel, wo das alles plötzlich nicht mehr möglich
00:12:04: ist.
00:12:05: Und in das hinein sagen oder das erzählt zumindest dieser Liedtext die Menschen im Babylon hey singt uns doch von euren schönen Liedern so Hey ihr könnt doch so habt auch so tolle Lieder Die sind doch so fröhlich.
00:12:19: er sinkt sie doch für uns.
00:12:21: und Dieser Text sagt dass Sie sagen ne wir saßen an den Kanälen und wir weinten.
00:12:30: Wir weinten, weil uns was gefehlt hat.
00:12:33: Was gut war und von dem wir wussten in diesem Moment nicht teilen unserer Lebensrealität
00:12:39: war
00:12:41: Und ich glaube oder für mich war das noch mal so eine erkenntnis zu beschreiben was trauer?
00:12:49: Und was mir geht schlecht.
00:12:50: eigentlich ist nämlich es immer uns gehts nicht gut Immer dann wenn uns was gutes
00:12:56: fehlt.
00:12:57: wir trauern um die menschen die gut waren für uns, die uns Gutes getan haben und nicht mehr Teil unseres Lebens sind.
00:13:04: Uns geht es körperlich schlecht wenn die gute Gesundheit das ist eigentlich sein soll fehlt.
00:13:12: Und so geht's den folg.
00:13:14: in fehlt was?
00:13:15: In fehlt die Gemeinschaft mit anderen, in fehlt es auf dem Beaktion gehen zu können wo sie... dass der Ort war wo sie Gott erleben.
00:13:27: Sie hängen ihre Leiern, ihre Instrumente und wer von euch ein Instrument spielt vielleicht auch ein teures Instrument.
00:13:32: Seiteninstrumente abgesehen von der Gitarre sind ja meistens sehr teuer Geigen, Cellos was auch immer Und
00:13:39: ich
00:13:40: hab nie so einen Instrument gespielt.
00:13:41: aber ich habe gehört wenn man so ein Spiel dann achtet man sehr gut auf sein Instrument und das ist etwas sehr Wertiges.
00:13:46: Man schaut wo es steht und dass es gut gepflegt ist und sie hängen diese teuren Instrumen in die Bäume weil sie sagen
00:13:55: Das können wir gerade nicht mehr, das brauchen wir nicht mehr.
00:13:58: Kennt ihr das?
00:13:59: Wenn man was Gutes hatte, was mit Freude verbunden ist und dann ist man so ein Tiefpunkt in seinem Leben und man hat so volles Bedürfnis sich davon zu trennen weil man das Gefühl hat dass kann grade
00:14:09: gar nicht Teil
00:14:09: meiner Lebensrealität sein.
00:14:11: ich muss es irgendwie soweit weg wie möglich schieben.
00:14:13: die Urlaubshote sie kann mich mir grad nicht anschauen dass alles was irgendwie gut ist und mit Freuden zu tun hat das passt gerade nicht in meinen Lebens Realität.
00:14:22: uns klagen Weil es gute nicht mehr
00:14:25: da ist.
00:14:26: Und weil sie wissen, um das was eigentlich sein könnte
00:14:31: und gleichzeitig erinnern
00:14:33: Sie sich aber auch daran.
00:14:35: Und sie sagen sich... und das können wir vielleicht nochmal... Ah ja
00:14:41: schon da!
00:14:43: Nee das davor die Folie davor Danke Wie könnten wir für den
00:14:50: Herrn
00:14:50: singen?
00:14:51: Und dann sagen sie ein bisschen später Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem
00:14:57: soll meine Hand das Seitenspiel verlieren
00:15:00: und Ich finde
00:15:02: diesen fair
00:15:03: so stark der so unscheinbar mitten in diesem Salm steht Weil er eigentlich sagt Mir geht's grad nicht gut Und all das was sich mit guten assoziere.
00:15:15: Das habe ich weggehängt.
00:15:16: und gleichzeitig Möchte ich um jeden preis Nicht vergessen
00:15:20: was eigentlich
00:15:21: gutes
00:15:21: sein kann
00:15:22: und dass eigentlich meine Lebensrealität eine andere
00:15:26: sein sollte.
00:15:28: Und ich glaube tatsächlich, vielleicht ist es ein bisschen schmerzhaft und vielleicht ist
00:15:35: das aber auch ermutigend.
00:15:37: zu leiden heißt dass wir uns mit dem Istzustand
00:15:41: noch nicht zufrieden
00:15:41: gegeben haben und dass wir eigentlich Hoffnung
00:15:43: haben darauf, dass für uns was Besseres sein kann!
00:15:47: Und ich kenne das selber aus meinem Leben vielleicht kennst du das auch.
00:15:50: manchmal vergessen wir
00:15:52: dass es eigentlich besser geht.
00:15:54: Manchmal gewöhnen wir uns, wir gewöhne uns an Rückenschmerzen.
00:15:57: Wir gewöhnt uns an ungesunde Beziehungen!
00:15:59: Wir gewöhn'n uns an irgendeine schlechte Angewohnheit für uns... ...wir gewöhnhunz an was auch immer es ist in deinem Leben was nicht gutes wurde daran du dich gewohnt
00:16:10: hast und plötzlich
00:16:10: ist gar nicht mehr so schlimm Und dann ist der Leinstruck auch gar nicht mal so groß.
00:16:13: Es eigentlich ganz gut sich dran zu gewöhnten Sich drumzu kümmern und zu sagen nein das ist ein leinstruck und ich will das ändern Das ist anstrengend.
00:16:20: Aber das Volk Israel sagt Ich will auf keinen Fall vergessen,
00:16:25: dass da was Besseres
00:16:26: ist und das mein Zustand jetzt nicht so ist wie er eigentlich sein
00:16:30: soll.
00:16:31: Dass mein Zustands jetzt nicht
00:16:33: gut ist!
00:16:52: Ich
00:17:01: glaube, es ist die Kehrzeite der Münze und beides ist ganz eng
00:17:04: miteinander
00:17:05: verbunden.
00:17:06: Dass wir oft auch in Leidensdruck haben weil wir ein ganz bestimmtes Bild
00:17:10: davon haben
00:17:11: wie Leben hier und
00:17:12: jetzt sein soll.
00:17:14: Und das ist ein gutes
00:17:15: Leben!
00:17:15: Das ist ein Leben wo unsere Probleme gelöst sind, wo es uns körperlich total fit sind, Wo wir keine Probleme mit anderen Menschen haben... ...wo wir niemanden vermissen wo Beziehungen nicht kaputt
00:17:28: sind, wo
00:17:29: wir uns gesehen fühlen.
00:17:31: Und die Realität ist ja aber oft eine andere.
00:17:35: und das worüber wir dieses ganze Jahr schon reden dass wir in dieser Welt leben,
00:17:42: aber dass da reich Gottes ist, reich Gott es
00:17:45: mit einer anderen Realität, mit einem besseren was immer wieder rein bricht, wonach wie uns sehen.
00:17:50: Das sagt aber auch In dieser Welt wird's nie ganz
00:17:55: gut sein.
00:17:56: Und ich glaube, das ist Schmerzhafte.
00:17:58: Das
00:17:58: ist es,
00:17:59: was so schmerzhaft ist auszuhalten
00:18:01: zu wissen.
00:18:03: Manche Krankheiten
00:18:04: werden in dieser Welt nicht gehalten werden.
00:18:06: Manches Leid wird nicht
00:18:08: zu Ende gehen.
00:18:10: Es kann sein dass deine Situation
00:18:12: In dieser welt
00:18:13: nicht besser wird.
00:18:14: Wenn ich dir etwas anderes sagen würde dann wäre das gelogen.
00:18:17: Ich weiß es nicht!
00:18:18: Ich glaub, dass Gottes tun kann.
00:18:19: Ich glaube
00:18:20: an diesem moment wo Reich Gottes
00:18:21: durch bricht.
00:18:23: Aber die Realität von uns allen ist doch, dass es so oft
00:18:26: nicht sichtbar
00:18:27: ist.
00:18:29: Und das es irgendwie
00:18:32: zum Leben dazugehört, alles diese schmerzhaften Momente.
00:18:37: und wie weise ist der Prediger, der geschrieben hat –
00:18:41: Alles hat seine Zeit!
00:18:43: Und wir kennen glaube ich wenn ich hier so in die Runde schaue alle diesen Pferds um diese Bibelstelle und ich lese uns
00:18:51: trotzdem noch mal
00:18:52: vor Da steht in Coelitre, die Versa I bis VIII.
00:18:57: Für alles gibt es eine bestimmte
00:18:58: Stunde und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit.
00:19:02: Eine Zeit für die
00:19:03: Geburt
00:19:03: und eine Zeit für das Sterben, eine Zeit zum Pflanzen
00:19:07: und eine zur Ausreißung
00:19:09: des Gepflanzten, einer Zeit zum
00:19:11: Töten
00:19:11: und einer Zeit zu heilen.
00:19:13: Einezeit zum Einreißen
00:19:16: oder aufbauen?
00:19:18: Eine Zeit zum Weinen oder zum Lachen?
00:19:21: Eine zeit zum Klagen
00:19:23: und eine Zeit zum Tanzen.
00:19:25: Eine Zeit, Steine zu werfen und einezeit Steine zusammen, eine Zeit sich umarmen
00:19:30: und eine zeit sich zutrennen.
00:19:33: Das eine Zeit, zum Suchen oder eine Zeit zu verlieren?
00:19:36: Eine Zeit
00:19:36: zum Aufheben?
00:19:37: Und eine Zeit um wegzuwerfen?
00:19:39: Einer Zeit zum Zerreißen und
00:19:41: einer Zeit
00:19:42: zum Zusammennähen?
00:19:43: Einen Zeit zum Schweigen?
00:19:45: Und einen Zeit zum Reden?
00:19:47: Eine Zeit zum Lieben?
00:19:48: Oder eine Zeit für den Krieg?
00:19:52: und eine Zeit für den Frieden.
00:19:55: Alles hat seine Zeit,
00:19:59: das heißt aber nicht dass es schlechte okay ist
00:20:02: und einfach so da ist
00:20:05: und dass es so gewollt ist.
00:20:07: Das Kohlet sagt alles hat seine zeit heisst nicht naja all das will Gott für dich sondern es heißt So ist das Leben in dieser Welt in der wir leben In dieser welt die eben noch nicht voll
00:20:20: reich Gottes
00:20:21: im hier und
00:20:21: heute mich tröstet das ein bisschen, in dem was immer im Leben schmerzhaft ist.
00:20:36: Zu wissen dass es da schon im alten Testament vor tausenden von Jahren geschrieben war
00:20:42: und danach noch so viele Geschichten geschrieben wurden
00:20:44: wo Gott trotzdem
00:20:45: Wunder gewirkt hat
00:20:46: und eingegriffen hat und Lebensrealitäten geändert hat und dass diese Menschen trotzdem
00:20:49: wussten
00:20:50: ja aber manchmal... Manchmal ist es einfach nicht gut.
00:20:54: Manchmal isst im Leben einfach nur
00:20:56: Krüme
00:20:56: und leere Flaschen Partys ganz weit weg Oder wir haben das Gefühl, wir sind einfach zu spät.
00:21:06: Die Frage ist
00:21:06: aber...
00:21:08: Wo ist
00:21:12: da vielleicht der Hoffnung?
00:21:25: Ich glaube es gibt zwei Sachen
00:21:28: und die finden mir sogar auch in diesem
00:21:30: Psalm.
00:21:31: Und das erste ist Gemeinschaft!
00:21:34: Ich glaub dass
00:21:34: was uns Hoffnung
00:21:35: gibt, das was uns tröstet, indem noch nicht, indem wir leben,
00:21:39: ist Gemein- schaft.
00:21:41: Deswegen
00:21:41: liebe ich Kirche deswegen Liebesmächenkirche zu investieren und Baukirche, weil ich glaube das eine Gemeinschaft ist in der wir einander im Schmerz tragen können.
00:21:50: Ich glaube die Realität
00:21:51: ist dass wir es ganz oft nicht tun, weil wir in einer Gesellschaft
00:21:55: leben wo wir lernen Freude und das
00:21:57: Gute miteinander zu teilen und miteinander zu
00:21:59: feiern aber nicht
00:22:01: miteinander schmerz und leid zu teiln, miteinander zu trauern und zu weilen.
00:22:05: Aber ich glaub das wird es brauchen.
00:22:07: Und... ...ich habe selber erlebt In den letzten neun Monaten haben Janik und ich insgesamt drei von unseren
00:22:16: fünf
00:22:17: Großeltern
00:22:17: verloren.
00:22:18: Und das war sehr wenig Zeitabstand zwischen all dem... ...und sehr viele Beerdigungen!
00:22:25: Und auf Beerdigung wird gesungen,
00:22:28: und ich mag das.
00:22:29: Und gleichzeitig was bei jeder Beerdighung so, dass es
00:22:32: diesen Punkt gab wo ich selber nicht singen konnte um meine Stimme gebrochen ist.
00:22:37: Da waren andere Leute die da saßen und
00:22:38: gesungen haben Von dieser
00:22:41: Hoffnung über den Tod hinaus in der Kirche.
00:22:44: Und ich musste dich bezogen, weil die anderen gesungen haben und das ist für mich so ein starkes Bild von Gemeinschaft zu wissen da wo ich es nicht sagen kann Da tragen mich andere und ich wünsche mir so sehr dass wir uns in diese gemeinschaft stellen miteinander.
00:23:01: Das will lernen als kirche himmlisch zu feiern und das
00:23:07: gehört auch
00:23:08: dazu manchmal nicht feiern zu können und die anderen zu tragen, die es gerade nicht können.
00:23:16: Und das glaube ich kostet Mut, Mut sich verletzbar zu machen.
00:23:19: Mut... Sich mit seiner Trauer nicht in sich selbst, in seinen eigenen Verwenden, in seine eigenen kleinen Familien zu verstecken sind, sondern wir tragen das.
00:23:27: Ich möchte dass mein Schmerz nicht nur meine kleinen Familie trägt, sondern auch meine Kirchenfamilie.
00:23:32: Das wollen wir miteinander teilen!
00:23:35: Das kann ganz praktisch sein, dass du mit einer Person redest nach einem Gottesdienstest du einfach sagst hey mir
00:23:39: gehts grad nicht gut?
00:23:42: Ich
00:23:42: kann grad nicht mehr
00:23:43: dass du auf Janik oder mich
00:23:45: zukommst und sagst, hey ich brauche ein Gespräch.
00:23:46: Ich brauche einen Gebet.
00:23:47: Ich weiß gar nicht was ich brauch aber so wie es ist fühlt sich das nicht gut an.
00:23:56: Und das zweite
00:23:59: was Hoffnung macht
00:24:02: ist die Gegenwart Gottes weil das was wir glauben ist ja...
00:24:16: ...das Gottesgegenwalt da ist auch wenn Gottesreich noch nicht voll und ganz da ist.
00:24:26: Ich glaube, tatsächlich Gott legt uns ein zum ganzen Leben und
00:24:29: dazu gehören die hohen höchsten
00:24:31: Momente und tiefsten Moments in unserem Leben.
00:24:35: Und das Gott mit uns unterwegs
00:24:38: ist – in all dem!
00:24:39: Das ist nicht immer darum geht zu sagen ich will wieder zu den Guten zurückzukommen sondern alles zu
00:24:43: nehmen und zu sagen mit all dem was es ist, mit allem schwer, mit allen guten, mit all denen dazwischen schreibt Gott meine Geschichte mit mir.
00:24:54: Janek hat vor zwei Wochen
00:24:55: gesagt In der Gegenwart Gottes ist Raum zu tanzen.
00:24:58: Und es stimmt,
00:25:00: und gleichzeitig stimmt auch in der Gegenwahrt Gottes ist Raum zu trauern.
00:25:07: In die Gegenwahl Gottes is Raum für all das... ...und alles dazwischen!
00:25:12: Für das Tanzen, für die Freude, für das Feiern
00:25:15: und für das Nicht-Verstehen.
00:25:16: nicht können sich über Seelen
00:25:17: füllen, zu spät gekommen
00:25:19: sein.
00:25:22: Nicht weiter wissen.
00:25:27: Wir dürfen sagen ich kann grad'nicht feiern Ich will meine Leiern in die Bäume hängen Und trotzdem sagen, aber das Gute, das will ich um keinen Preis vergessen.
00:25:39: Ich will mich nicht an diesen Ist-Zustand gewöhnen!
00:25:42: Ich will weiterhin diese Hoffnung haben, dass da was Gutes ist für mich und für mein Leben und für diese
00:25:47: Welt.".
00:25:48: Ich habe uns etwas mitgebracht, was
00:25:51: ihr vielleicht kennt von unserem Visionsonntag
00:25:54: auch den Wochen der Nahe – und es ist unsere Recht Gotteszeitachse.
00:26:04: So theoretisch sie vielleicht klingt, auch noch
00:26:06: mal ganz praktisches ist.
00:26:08: Ja Janik hat damals versucht uns zu erklären was eigentlich Reich Gottes
00:26:12: ist und hat gesagt es dieses Spektrum
00:26:16: Und wir müssen
00:26:16: von allem reden.
00:26:17: Wir können nicht nur von der Zukunft reden Was Gott in Zukunft tun wird sondern Reich Gottes
00:26:24: das Kleine
00:26:25: Das manchmal so kleine was aber
00:26:27: jetzt auch an unserer Gegenwart ist
00:26:29: Reicht Gottes ist nicht nur das, was
00:26:30: in uns ist sondern es ist auch das was außerhalb unseres ist.
00:26:33: Unseres eigenen kleinen Welt und Respektrums was in dieser Welt ist bei den anderen Menschen.
00:26:39: Und diese Spanne die hier so ganz kurz ist ist ja gefühlt in unserer Lebensrealität oder
00:26:45: endlich weit
00:26:47: und es zusammenzubringen, dieses wie kann das gehen?
00:26:50: Dass Gott eigentlich erst in Zukunft was tun wird.
00:26:53: Aber dass es irgendwie dann doch jetzt in meiner Gegenwart schon sichtbar und erlebbar
00:26:57: ist.
00:26:57: Wie kann es sein, dass etwas in dieser Welt passiert vielleicht, was
00:27:01: außerhalb, aber trotzdem
00:27:03: auch mit mir zu tun hat, was auch in meinem Innern ist?
00:27:06: Und ich kam zu dem Gedanken,
00:27:11: dass es
00:27:12: eine Sache gibt die für mich im Zentrum dieses
00:27:16: steht,
00:27:17: die für mich die Schnittmenge
00:27:18: all dessen ist.
00:27:20: Und das ist wenn wir Abend mal feiern.
00:27:24: Weil wenn wir abend
00:27:24: mal feieren dann machen wir was hier und jetzt.
00:27:27: Und gleichzeitig –
00:27:29: und darüber haben wir schon geredet auch letztes Jahr
00:27:31: als wir einmal
00:27:31: ins Thema hatten –
00:27:33: vergegenwärtigen wie uns etwas nämlich was erst in Zukunft
00:27:36: kommt, die Wiederherstellung,
00:27:38: die Gott für uns hat.
00:27:39: Das ist gute
00:27:40: Leben!
00:27:43: Teilen wir in der Gemeinschaft
00:27:45: miteinander als
00:27:46: ein Leib.
00:27:47: Nicht jeder für
00:27:47: sich selber, sondern wir miteinander
00:27:50: unseren
00:27:50: Schmerz aber auch die Hoffnung, die wir haben.
00:27:53: Wir
00:27:53: teilen miteinander das Jesu Leib bricht
00:27:57: für dich,
00:27:58: aber auch mit dir –
00:28:00: mit deinem Schmerzen!
00:28:01: Dass es Gott nicht egal ist
00:28:02: und dass Gott sagt ja,
00:28:05: ich habe das schon getragen
00:28:08: wird sich ganz erst in Zukunft aufhören, aber schon jetzt.
00:28:11: In diesem Moment wenn du Armin
00:28:12: Malims darfst und Teil davon haben
00:28:14: und Teil dieser neuen Realität die in Zukunft offen
00:28:17: zu sein.
00:28:18: Im Armin-Mal glaube ich ist diese Schnittmenge ganz praktisch Erleber von uns, von unserer Gegenwart unsere Realität
00:28:26: und Gottes Zukunft und Gottes Realität.
00:28:29: Und deswegen möchte Ich
00:28:31: das wir heute gemeinsam Armin mal feiern
00:28:34: weil ich glaub Jede Person, die hier sitzt
00:28:40: hat Schmerz in ihrem Leben.
00:28:43: Egal ob das körperliche Krankheit ist
00:28:46: oder ob das... Ich bin gut da geworden!
00:28:53: Egal auf das körperliche Krankheit
00:28:55: es
00:28:56: oder ungesunde Beziehungen kaputte Beziehung mit dir selbst
00:29:02: zwischen dir und Gott, zwischen dir anderen Menschen ein Leidensdruck von
00:29:08: außen oder von innen.
00:29:13: Jeder von uns kennt diese Momente
00:29:15: wo wir sagen, ich würde so gern mitfeiern.
00:29:18: Es geht aber gerade einfach nicht.
00:29:21: Jeder von uns
00:29:22: kennt glaube ich auch dieses Gefühl zu spät sein oder hinterherzuhinken im Leben.
00:29:31: und ich glaube wie die Hoffnung dürfen in der Gemeinschaft das Abendmahl zu haben Und da kann Gott das tun was ich mit Worten gar nicht erklären kann
00:29:40: weil ich selber
00:29:41: fragend bin, weil ich das selber kenne diese Momente.
00:29:44: Aber meine Hoffnung ist immer mal gleich Gott zu begegnen.
00:29:50: Die Tageslosung heute, wir haben sie vorhin beim Mitarbeitenden Gebet gelesen ist.
00:29:56: Ich kann Sie nicht genau zitieren aber sinngemäß das Gott
00:30:00: viel zu schweres für uns zu greifen weil Gott viel größer ist.
00:30:03: und es ist das wofür wir gebetet
00:30:05: haben Für diesen Gottesdienst heute dass Gott für uns erlebbar ist als viel mehr und viel größerer als wir uns vorstellen können.
00:30:12: Und das wünsche ich dir, dass du das gleich im Abend
00:30:15: mal erlebst wenn du abendmal nehmen möchtest Gott dir begegnet, dein Schmerz, dein nicht feiern können Deiner Hoffnungslosigkeit deiner Krankheit Deiner Lehre
00:30:28: mit diesen viel
00:30:30: größer viel schwerer als du es greifen kannst.
00:30:34: Schwere in einem positiven Sinn.
00:30:37: Gott ist dein Nichtfeiern
00:30:39: Können?
00:30:40: Nicht egal!
00:30:41: Weil Gott wünscht sich für dich eine gute Realität und dafür ist auch Jesus ans Kreuz gegangen.
00:30:51: Und wir werden gleich einmal feiern in kleinen Gruppen.
00:30:55: Wir werden auch die Möglichkeit haben zwischen Wein und Brot, zwischen Brot und Wein füreinander zu beten,
00:31:00: auch
00:31:00: zu salmen.
00:31:01: Es gibt vier Stationen hier.
00:31:05: vorne wird eine sein.
00:31:06: es wird einen da sein wo Dennis sitzt vor der Tür Eine ganz hinten am Infopoint und
00:31:11: einer bei dem
00:31:12: grünen Sofa Mila wird armen Malaiten, nur das richtig coole Rotwit-Armen-Walaiten.
00:31:18: Janik und ich in den unterschiedlichen Stationen Und teilt euch einfach auf dass ungefähr überall
00:31:24: gleich viel Menschen sind.
00:31:27: Ich möchte aber noch kurz
00:31:28: wehten
00:31:28: und dann die Einsetzungsforte sprechen.
00:31:30: Dann teile ich hier vorne das Brot.
00:31:31: ihr Leute die ihr Armen malaitet
00:31:33: dürft es abholen.
00:31:34: und denn Heidegegeist danke dass du da bist Danke dass du jetzt wirkst In uns Und an uns.
00:31:42: Gott, ich möchte so sehr beten dass wir Gemeinschaft erleben und deine Gegenwart erleben als Ort der Hoffnung und es getragen werden's.
00:31:54: Ich möchte beten das wir erleben, dass du mit uns brechst und leidest Da wo das gerade unsere Lebensrealität ist Dass wir in unserem tiefem Tal in seinem Schmerz nicht allein sind.
00:32:18: Und ich möchte sehr beten, dass wir uns nicht gewöhnen an das was nicht gut ist und es hinnehmen sondern dass wir weiter festhalten in der Hoffnung, dass du Gutes für uns hast.
00:32:33: In der Nacht, in der er verraten wurde, da nahm Jesus das Brot.
00:32:39: Er dankte dafür, brach es auseinander und sagte Das ist mein Körper für euch!
00:32:47: Wenn ihr das Brott brecht,
00:32:49: denkt dabei an mich.
00:32:51: Und nach dem Essen haben
00:32:52: Jesus auch den Becher und sagte, dieser Becher ist die neue Partnerschaft zwischen uns.
00:32:59: Und mein Blut wurde vergossen um euch
00:33:01: zu zeigen wie ernst es mir ist.
00:33:04: Immer wenn ihr aus diesem Becher
00:33:06: trinkt denkt dabei an mich!
00:33:08: Denn immer wenn ihr dieses
00:33:10: Brot essst und aus diesen Becher dringt erzählt ihr von meinem Tod so lange bis ich wieder bei euch sein werde.
00:33:18: Amen.
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